es schellt. der kater und ich gehen zur haustür.

ich öffne. vor der haustür steht marie-agnes strack-zimmermann.

waffen! sagt strack-zimmermann, her mit den waffen!

der kater stellt seine rückenhaare auf. ich habe keine waffen, sage ich, nur taschenmesser. ich schaue den kater an. der versteht sofort und läuft die treppe hoch, um die reiterbögen und die pfeile zu verstecken.

her mit den taschenmessern, fordert strack-zimmermann, auch die küchenmesser!

ich gehe in die küche. da sitzt anton hofreiter und plündert meinen kühlschrank. rote flüssigkeit rinnt über sein kinn. der ketchup ist abgelaufen, nuschelt er. er lügt. es war gar kein ketchup im kühlschrank. strack-zimmermann durchwühlt die küchenschubladen.

ich schleiche aus der küche. der kater steht vor mir und trägt stiefel aus weichem zunderschwamm-trama. mit der pfote zieht er ein taschenmesser aus dem stiefelschaft und kneift ein auge zu. sattel die pferde, flüstere ich ihm zu, wir müssen fliehen. er verschwindet lautlos.

strack-zimmermann und hofreiter durchwühlen weiter die küche. mehr waffen, brüllen sie, mehr waffen!

ich laufe nach draußen. da steht der kater mit den gesattelten pferden. bögen und pfeile an den satteltaschen. wir sitzen auf.

als ich die zügel aufnehme, werde ich wach.

ich gehe in den garten. erste sonnenstrahlen fallen auf den farn am teichrand. das rotkehlchen singt. der kater neben mir schnurrt.