ach diese wunderbaren tage im januar die so neblig sind und trotzdem oder gerade deswegen besonders schön und ein paar davon verbringt man in einer klinik und wird wespengifthyposensibilisiert und man kann nur staunen was winzige mengen gift eines so winzigen wesens bewirken können und man muss kühlen kühlen kühlen sagen die energischen pflegekräfte und man kühlt kühlt kühlt und im zimmer riecht es vermutlich wie in einer ausnüchterungszelle weil mit alkohol gekühlt wird äußerlich natürlich nur mit tüchern und so und als man neun spritzen überstanden hat bestellt man sich die neue kamera und dann ist man wieder zuhause und versteht die kamera nicht weil man als nikonerin noch nicht lumixisch kann und es wird dauern bis man freunde sein wird ziemlich lange dauern vermutlich und beim ersten gemeinsamen waldspaziergang bekommt man ein bisschen schlechte laune und wirft der kamera vor dass sie nervt und nicht so toll ist wie die nikons und das versteht sie und macht noch schlechtere fotos deshalb und ein baum sieht aus wie man sich fühlt so mit den armen in die luft geworfen und hilfe! oder arrrggghhh! rufend und dann fotografiert man rehe als es schon fast dunkel ist und die rehe sind weit weg. und das eine reh guckt so erstaunt auf die kamera wie man selbst