ach diese wunderbaren tage im januar in denen der lockdown weitergeht und man über dem großenganzen negativen manchmal das viele schöne übersieht und wenn man aufmerksam hinschaut gibt es ganz viel schönes und im kleinen besonders erstaunliches wie flechten zum beispiel und beim fotografieren von flechten kann man alles um sich herum vergessen und das kann sehr schön sein und wenn man nachher die fotos betrachtet sieht man auf einem ein haar das man beim fotografieren gar nicht bemerkt hatte und das ist ja oft so dass man etwas erstmal gar nicht bemerkt aber später dann und man kann sich darüber gedanken machen zum beispiel sich fragen ob das haar von einem selbst ist oder von irgendwem anders von weit hergeweht oder vielleicht war nachts eine elfe oder jemand aus dem gefolge der Berchta im garten unterwegs man weiß es nicht aber man kann sich das ein und andere denken zu dem haar und das ist schön. dass in der fantasie alles möglich ist