und auf dem weg zum ende der raunächte hin fällt Sleipnir in galopp einen wilden galopp zügellos ungehemmt verlassen der weg den ich sah unwegsames gelände hindurch in gewaltigen sprüngen immer schneller kein halten kein halt für mich weggetragen werde ich und sehe nicht wohin der ritt führen wird ich versuche die mähne zu greifen um nicht zu stürzen es überstürzt sich über mich immer weiter geht es in etwas dass ich nicht erkennen kann ich sehe keinen weg in den wind rufe ich ungehörtes vom donnern der hufe übertönt ich weiß nicht wohin wir galoppieren ich hoffe wir vergaloppieren uns nicht