nachts im moor
brechen die ungedachten gedanken
ihr schweigen
sprechen langsam und leise
um nicht zu erschrecken
vielleicht
weil schmerzt
was sie sagen

nebelschwaden
umhüllen
mich
es ist nicht
ihre
kälte
die mich zittern lässt

in den schlenken
schreibt die dunkelheit
die wahrheit ins torfmoos
mit buchstaben
aus sternenlicht

ein fuchs bellt sein lied
wortlos singe ich mit
stelle endlich meine frage

lange
sehr lange
schweigen
der fuchs und ich
in die antwort hinein