Heute Morgen habe ich im Garagengerümpel nach einem geeigneten Flechtenwohnmöbel gesucht. Und dort keines gefunden. Denn ich hatte noch gar nicht alle Gartenmöbel in ihr Winterquartier gebracht. Die beiden kleinen Stühle und den Tisch hinten in der Gartenecke unter dem Apfelbaum hatte ich vergessen. Was für meine „Projektidee“ offensichtlich gut war. Denn es haben sich bereits kleine Geschöpfe auf den Holzteilen niedergelassen:

Ein paar Flechten sind schon etwas größer und auch ohne Lupe ist ihre schöne Struktur schon gut erkennbar:

Der Vogelschiss darf bleiben, vielleicht wird er ja ein Substrat für etwas Interessantes.

Für Flechten kann sogar Metall als Substrat dienen:

Den Stuhl habe ich vor die Haustür gestellt. Trotz Überdachung kann er da von Regen erreicht werden, aber auch immer wieder trocknen.

Ich bin sehr gespannt, wie sich das Flechtenwohnmöbel weiter entwickeln wird. Bis es aussieht wie Heikos Bank, wird es wohl noch lange dauern. Aber ich bin erfreut, wie viel sich jetzt schon auf dem Stuhl entdecken lässt.