sonntagmorgen. dauerregen. gut für die natur. langer regenspaziergang mit Tyta. auf dem weg rabenkrähen. wie vor mehr als zweihundert jahren. wie bei Droste Hülshoff beschrieben. im stall den duft von frischem stroh einatmen. Tyta mit ekzemerlotion einreiben. mähnenkamm und schweifrübe. und die nabellinie. das mag sie. wendet den kopf. sanfte berührung von pferdenase und menschennase. warmer weicher pferdeatem. später zuhause leise die island songs von Ólafur Arnalds hören. das gefühl von wärme und weichheit ist mitgekommen nach hause. die zuneigung.