ach diese wunderbaren tage im september an denen man gartenmitbewohner höflich fragt ob man sie fotografieren darf damit man sich im winter bilder von ihnen anschauen kann die dann wärmen so innen drin in einem und die heuschrecken halten still im lavendel und im garten vor dem haus ist die igelin mit dem nachwuchs unterwegs und hinten im apfelgärtchen gräbt man buchsbaum aus und trifft bergmolche und setzt sie vorsichtig wieder an eine geschützte stelle und die gefleckten weinbergschnecken auch und Pecorino liegt unter dem kugelahorn in der sonne und blinzelt in die kamera weil er sich entspannen kann denn die ringeltauben im nest oben im ahorn sind ausgeflogen und er muss sie jetzt nicht mehr bewachen und im teich haben sich die rotfedern vermehrt was einen sehr freut nachdem der arschreiher ja die kois und die größeren goldfische gefischt hatte und man sammelt weiter haselnüsse und hat inzwischen einen großen einkaufskorb voll davon und die äpfel muss man auch bald pflücken und einlagern und man ist viel mit Tyta unterwegs und oft allein im moor und man führt auch mal eine gruppe durchs moor und das ist sehr schön und schön ist es auch abends in der dämmerung im wald zu sitzen und den hirschen beim brunften zuzuschauen und zuzuhören und man fragt sich ob einen hirsch sein geweih nicht manchmal auch nervt weil es ja doch etwas sperrig sein kann. und vor dem einschlafen hört man den steinkauz rufen