die dritte nacht
webt
aus meinen wünschen
träume

ich lege sie
den raben
ins gefieder

meine schwarzen gefährten
tragen sie
weiter
in die zweige
der alten espen

und flechten sie
in ihre nester

damit der wind
sie lesen kann

leise
höre ich
die espen flüstern

er möge sie
in erfüllung wehen

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