Wenn man zurzeit die Stutenwiese betrachtet, sieht das meistens so aus – Matsch, Laub und dösende Pferde. Eldur ist auf dem laubbraunen Boden kaum zu sehen:

foto © Anna Hülkenberg

Geht man näher ran…

foto © Anna Hülkenberg

… und noch näher ran…

foto © Anna Hülkenberg / links Eldur, rechts Glanni

… sieht man: Eldur und seinen Halbbruder Glanni. Glanni ist sechs Wochen älter als Eldur und seit ein paar Tagen am Hof zuhause. Er ist gut in die kleine Herde aufgenommen worden. Eldurs Mama Sokka hat ihn gleich „adoptiert“ – ich bin überzeugt, dass sie genau spürt, dass Glanni der Sohn ihrer besten Pferdefreundin ist. Wie man sieht, kommen die beiden Brüder ganz auf den Vater.

Weil es in diesen Tagen so düster ist, habe ich leider noch keine guten Fotos von den beiden Brüdern beim Spielen machen können. Wenn ich bisher Zeit zum fotografieren hatte, war es schon so dunkel, dass bisher nur Aufnahmen mit Bewegungsunschärfe entstanden sind. Trotzdem ein kleiner „Vorgeschmack“ – ich hoffe, bald bessere Aufnahmen machen zu können:

foto © Anna Hülkenberg / im Vordergrund Eldur, hinten Glanni
foto © Anna Hülkenberg / links Glanni, rechts Eldur

 

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