ach diese wunderbaren tage im september die so gut riechen besonders frühmorgens und abends und an denen man beginnt den garten winterfest zu machen und dabei nachdenkt über vergänglichkeit und haselnüsse sammelt und es fallen einem abschiede ein die waren in den letzten jahren und man wird ein bisschen traurig und gerade als man das vergänglichkeitsgedenke satt bekommt begegnet man beim rückschnitt der seggen zwischen den kieseln am teich einer jungen erdkröte und vergisst das ganze vergänglichkeitsgedöns und unterhält sich ein bisschen mit ihr und es fällt einem ein dass man für die geschöpfe im garten wohl eine naturkatastrophe ist so wie erdbeben und sowas für menschen und sagt das der erdkröte aber die sagt nichts dazu denkt sich wohl was ja das kann man sehen und dann dreht sie sich um und verschwindet in ihrer höhle zwischen den steinen. und zwinkert einem zu

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