ach diese wunderbaren tage im september an denen man äpfel pflückt und äpfel pflückt und äpfel pflückt und auch äpfel isst und denkt nun muss ich mal apfelkompott machen und einfrieren ich weiß nicht mehr wohin mit den äpfeln und man überlegt ob einem das wort apfelkompott oder das wort apfelmus besser gefällt und man stellt fest dass der rüsselkäfer einem diesmal etwa zwei drittel der haselnüsse unangebohrt überlassen hat und das ist wirklich zuvorkommend vom rüsselkäfer und die ratte im gartenschuppen ist weitergewandert und das ist besonders nett und man selbst hat die prüfung bestanden für die man so viel gelernt hat und hängt einfach ein bisschen ab wie hamlet an der terrariumsdecke auch und man macht nachtwanderungen im wald und wenn der waldkauz auffliegt und sich die federn seiner schwingen vor dem mondhellen nachthimmel abzeichnen ist das schön. und gehört zum schönsten was man je gesehen hat

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