Beim Fotografieren von Vögeln habe ich inzwischen ein kleines bisschen Gespür entwickelt für die Bewegungsdynamik der Gefiederten, so dass es hin und wieder gelingt, sie fotografisch abzubilden und nicht nur Baum-ohne-Vogel-Fotos zu machen.

Durch Almuths Blog naturaufdembalkon entdecke ich nun auch die filigrangeflügelten Insekten mehr und mehr. Und:  „Halt doch mal still, Natur!“, denke ich dabei wieder und wieder. Der Distelfalter hat mich wirklich Nerven gekostet. Wenn er mal einen winzigen Moment still saß, so dass die Kamera focussieren konnte, ließ ein Windhauch den Baldrian zittern.

Da werde ich also noch viel üben müssen. Die Schönheit des Distelfalters ist geduldiges Üben allemal wert.

Das Foto unten hätte besonders schön werden können, finde ich, weil man die Zeichnung der Flügelunterseite so gut sehen kann – wenn nicht gerade der Baldrian einen Schritt zur Seite getanzt wäre…

Distelfalter - vanessa cardui
Distelfalter

 

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