ach diese wunderbaren tage im januar neblig diesig nieselig düster an denen man morgens schon weiß dass man all das nicht tun wird was man tun wollte oder sollte weil man eine ausrede hat bei dem wetter doch nicht nein und der weihnachtstee schmeckt noch besser als vor weihnachten und am ende des tages hat man nussecken gegessen und vollkornbrot gebacken und einen graureiher und einen silberreiher nebeneinander stehen sehen und man hat nasse füße bekommen und seine nase in das fell eines pferdes gesteckt und mut geatmet und getan was man wirklich tun wollte ohne es gemerkt zu haben dass es so ist und fragt sich was habe ich bloß gemacht den ganzen tag und es geht einem gut. sehr gut

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